Pflichten nach dem Geldwäschegesetz

Der Begriff Geldwäsche umfasst die Verschleierung der wahren Herkunft illegal erwirtschafteter Einnahmen. Das Geldwäschegesetz (GwG) erlegt Ihnen verschiedene Sorgfaltspflichten auf, die es im Umgang mit Kunden zu beachten gilt, um die Einführung illegaler Einnahmen in den legalen Finanzverkehr zu verhindern.

Durch die im Juni 2015 verabschiedete vierte Geldwäscherichtlinie, wurden die bis dato bestehenden Regelungen zur Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung noch einmal verschärft. So ergeben sich verschiedene unternehmensinterne und kundenbezogene Sorgfaltspflichten, die es einzuhalten gilt.

Das GwG verfolgt dabei nicht nur die Bekämpfung der Geldwäsche, ferner soll auch die Finanzierung des Terrorismus verhindert werden, worunter man die Bereitstellung und Sammlung finanzieller Mittel für terroristische Aktivitäten versteht (§1 Absatz 2 Satz 1 GwG). Schützen Sie ihr Unternehmen und informieren sie sich!

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Das 9-seitige Whitepaper “Pflichten nach dem Geldwäschegesetz” behandelt unter anderem folgende Fragen?

  • Für wen gelten die gesetzlichen Bestimmungen?
  • Wann sind die Sorgfaltspflichten zu erfüllen?
  • Welche Maßnahmen sind bei Verdacht auf Geldwäsche/Terrorismusfinanzierung zu ergreifen?
  • Und vieles mehr…

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