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Drei Systeme, große Mengen an Daten, viele Systemleichen und kein Key Identifier. So präsentierte sich die Lage bei den Lieferantenstammdaten bei der ÖBB. Mithilfe von Bisnode und dank der D-U-N-S®-Nummer sind die Daten heute bereinigt, angereichert und bleiben langfristig von hoher Qualität. Lesen Sie hier, wie die ÖBB vorgegangen ist und warum sich die Investition lohnt.

Die ÖBB betreibt im Bereich des strategischen Einkaufs drei verschiedene Systeme, eine Ausschreibungsplattform, ein Lieferanten-Management-System und SAP. Da darin kein Key Identifier vorhanden war, hat sich die ÖBB an Bisnode gewendet, um ein Stammdatenprojekt zu initiieren.

Die Ausgangslage

Die ÖBB führte sehr viele Daten in den Systemen und war mit der Qualität nicht zufrieden. Die Informationen waren unvollständig, nicht mehr aktuell oder doppelt geführt. Der Datenbestand war über die Jahre auf über 180 000 Datensätze angewachsen.

Die Lösung: Die D-U-N-S®-Nummer als Key Identifier

Philip Bayer, Prozessmanager SCM im strategischen Konzerneinkauf ÖBB-Holding AG, wurde aufgrund der D-U-N-S®-Nummer auf Bisnode Austria aufmerksam und kam mit ihr ins Gespräch. Seit 1962 gibt Dun & Bradstreet die D-U-N-S®-Nummer heraus. Die Abkürzung steht für «Data Universal Numbering System». Die neunstellige Nummer identifiziert jede Firma weltweit eindeutig. Mittlerweile führen weltweit über 330 Millionen Unternehmen in 240 Ländern eine D-U-N-S®-Nummer. Die Entscheidung, sie als Identifier in den ÖBB-Systemen zu nutzen, fiel daher sehr schnell.

«Ich bin über die D-U-N-S®-Nummer auf Bisnode aufmerksam geworden.»

«Ich bin über die D-U-N-S®-Nummer auf Bisnode aufmerksam geworden.»

Philip Bayer Prozessmanager SCM im strategischen Konzerneinkauf ÖBB-Holding AG